Einstürzende Neubauten feiern höchste Chartplatzierung der Bandgeschichte


Mit ihrem neuen Album RAMPEN (AMP: ALIEN POP MUSIC) steigen sie auf Platz 5 ein.

Seit Bandgründung am 1. April 1980 haben Einstürzende Neubauten (inklusive Live-LPs) stolze 35 Alben veröffentlicht. Mit ihrem letzten Album „Alles in Allem“ aus dem Jahr 2020 erreichten sie im Chart-Ranking für vier Wochen den siebten Platz. Doch keines ihrer Werke chartete so hoch wie das neue Album RAMPEN (APM: ALIEN POP MUSIC). Dies schaffte es nun auf Platz fünf der offiziellen deutschen Charts.

24 Alben, die Spotify nicht kennt

Über das neue Album sagt Sänger Blixa Bargeld: „Ich habe auf der Platte ein paar Lösungen gefunden und Dinge formuliert, wie ich sie vorher noch nicht formuliert habe, weil sie mir noch nicht so klar waren. Ich bin jemand, der denkt, durch Musik Erkenntnisse zu gewinnen. Das war schon immer so. Die Überzeugung, in der Musik etwas zu finden, was ich vorher nicht wusste. Und etwas zu singen, was ich vorher nicht wusste. Etwas, was sich dann als Wahrheit herausstellt. Oder zumindest als sinnvoll, wenn man es ein wenig kleiner halten will.“

Band nennt ihr Genre „Alien Pop Music“

Einstürzende Neubauten sind bekannt für ihre experimentelle Musik und vermeiden es bewusst, sich einem bestimmten Genre zuzuordnen. Stattdessen bewegen sie sich geschickt in den Grenzbereichen zwischen Industrial und Noise. Um nicht ständig in falsche Kategorien gesteckt zu werden, haben sie sich entschieden, sich selbst ein Genre zu geben. Nach ihren eigenen Angaben kreieren die Berliner „Alien Pop Music“.

Wie dieses neu kreierte Genre klingt, kann man in der neuen Single „Ist Ist“ hören:

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Neue Alben, die im April 2024 erscheinen

Tour-Ankündigung

Im kommenden Herbst können Fans die Band live erleben. Einstürzende Neubauten werden neben sechs Auftritten in Deutschland auch ein Konzert in Österreich und zwei in der Schweiz geben.

05.09. Wien – Arena Open Air

06.09. München – Muffathalle

09.09. Berlin – Columbiahalle

14.09. Köln – E – Werk

15.09. Hamburg – Elbphilharmonie

05.10. Zürich – Volkshaus

06.10. Genève – Alhambra

08.10. Frankfurt – Batschkapp

17.10. Leipzig – Haus Auensee