Elbjazz: Das Festival mit The Notwist wird auf 2021 verschoben

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Auch dem Elbjazz Festival hat Corona die Sommerpläne gehörig versaut. Eigentlich sollte die Veranstaltung am ersten Wochenende im Juni an den Start gehen, doch bis dahin dürfen noch immer keine großen Menschenmassen zusammenkommen. Also muss das Festival in den sauren Apfel beißen und verschieben, in der Hoffnung das wir im nächsten Jahr wieder diese Art von Events wieder locker besuchen können. Einen Nachholtermin hat man bereits gefunden: Am 4. und 5. Juni 2021 soll es in verschiedenen Spielstätten in Hamburg stattfinden.

Zum Line-up gehören dann wohl auch The Notwist, deren Gründungsmitglieder Markus und Micha Acher dort die Artists in Residence sind. Zuletzt führte ME-Autor Oliver Götz mit Markus Acher ein umfassendes Gespräch zur aktuellen (Corona-)Lage. Lest es hier noch einmal komplett:

Außerdem haben dem Elbjazz zugesagt: Moka Efti Orchestra, China Moses, Zara McFarlane, Matthew Whitaker Quartet, Mathias Eick and The Norwegian Wind Ensemble, Spirit Fest, Golden Dawn Arkestra, YĪN YĪN, Fehler Kuti sowie Tribute to Helmut Zacharias’ Hamburg Years.

Wer sich schon Tickets geshoppt hatte, kann diese auf das kommende Jahr übertragen lassen. Das ist bis zum 17. Juni 2020 auf der Website vom Elbjazz ohne Extrakosten möglich. Die andere Variante: Gebt die Karten zurück und ihr erhaltet auch Euer Geld zurück. Und wer jetzt unbedingt Tickets für das nächste Jahr haben möchte, muss sich noch bis zum 6. Juni 2020 gedulden. Denn erst dann beginnt der Vorverkauf. Kostenpunkt: 119 Euro für beide Tage und 65-79 Euro für einen Tag.

Der Festivalleiter Alexander Schulz sagt zur Verschiebung vom Elbjazz: „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Gästen diese beiden Möglichkeiten anbieten können – und hoffen auf ein Wiedersehen mit möglichst allen im nächsten Jahr. Wir blicken zuversichtlich nach vorne und starten Anfang Juni den Vorverkauf für das ELBJAZZ 2021. Ganz ausdrücklich möchten wir an dieser Stelle auch unseren Partnern Blohm+Voss, der Elbphilharmonie sowie der Behörde für Kultur und Medien Hamburg danken, deren Unterstützung wir auch in 2021 sicher sein können.“


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