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Fink: Das sollte man über den britischen Musiker wissen #DaheimDabeiKonzerte

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Einmalig: Musikexpress, Rolling Stone und Metal Hammer machen gemeinsame Sache!

Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!

Sein Bühnenname

Finian Paul Greenall wurde Anfang der Siebziger in Cornwall geboren und ist danach in Bristol aufgewachsen. Der Musiker nennt sich schon seit vielen Jahren kurz und einprägsam „Fink“ – unter diesem Namen tritt er auch gemeinsam mit Bassist Guy Whittaker, dem Sohn von Sänger Roger Whittaker, sowie dem Schlagzeuger Tim Thornton auf.


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Facettenreicher Musikstil

Die Musik, die er seit Mitte der Neunziger unter diesem Namen veröffentlicht hat, könnte unterschiedlicher kaum sein. Angefangen hat er mit elektronischen Tracks, er arbeitete als DJ, seine ersten Veröffentlichungen erschienen nicht zufällig bei dem legendären Londoner Trip-Hop- und Dance-Label Ninja Tune. Anfang des Jahrtausends entwickelte er dann jedoch eine immer weiter ausgeprägte Vorliebe für einen unaufgeregteren, beseelten, vorzugsweise akustisch erzeugten Sound.

Der Erfolg spricht für sich

Obwohl seinen Alben zwischen Bluesgitarren, Ambientklängen und sanftem Folk die offensichtlichen, offensiven Radiohits zwangsläufig abgehen müssen, erreicht er mit seinen Songs heute erstaunlich viele Menschen. Auf seinen regelmäßigen Deutschlandtourneen spielt der seit einigen Jahren unter anderem in Berlin residierende Greenall in ausverkauften Hallen vor allabendlich mehreren tausend Zuschauern. Eine feierlichere Stimmung als bei diesen Konzerten ist kaum vorstellbar.


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Respektable Diskografie

Im Laufe seiner musikalischen Karriere hat Fink bereits 15 Alben veröffentlicht. Vor allem „Hard Believer“ aus dem Jahr 2014 hatte in Deutschland auch kommerziell Erfolg – es erreichte Platz 25 in den Charts.

  • Finkfunk (1997)
  • Front Side Blunt Side (1998)
  • Fresh Produce (2001)
  • Biscuits for Breakfast (2006)
  • Distance and Time (2007)
  • Sort of Revolution (2009)
  • Perfect Darkness (2011)
  • Wheels Turn Beneath My Feet (2012)
  • Fink Meets the Royal Concertgebouw Orchestra (2013)
  • Looking Too Closely (Single, 2014)
  • Hard Believer (Album, 2014)
  • Horizontalism (2015)
  • Fink’s Sunday Night Blues Club, Vol. 1 (2017)
  • Resurgam (2017)
  • Bloom Innocent (2019)

 



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