Gast Kritiker


Beat Farmers: .Eine der besten neueren amerikanischen Gruppen. Starke Beeinflussung aus den Sechzigern, guter Gitarrensound und ein toller Sänger.“

Van Morrison: „Sein bestes Album in den letzten Jahren. Etwas überraschend, daß es drei instrumentale Stücke hat. Wird sicher ein Klassiker!“

10.000 Maniacs: .Eine neue US-Gruppe mit Folk-Rock-Einflüssen. Gute Texte, die sich an die Beat-Bewegung der 60er anlehnen.“

Fat Boys: „Eine Mischung aus Rock, Rap, Disco und Metal. Einige Stücke sind gut funkig, leider nicht die ganze LP.“

Annabel Lamb: „Lange nichts mehr von ihr gehört. Ihre Stimme ist wirklich einzigartig und gut in die Produktion eingebaut. Stimmungsvolle Songs und gute Texte.“

Kane Gang: .Professioneller, harter Disco-Pop. Sorry, nicht mein Geschmack.“ Miracle Legion: „Noch eine amerikanische Gruppe mit Neo-Folk-Rock-Sound. Erinnert mich ein bißchen an Gene Clark und Arthur Lee. Eine Band mit Zukunft.“

Danny Wilson: „Klingt glatt und professionell. Nur die Mundharmonika hebt sich entschieden ab.“

Third World: „Ihr Sound ist moderner geworden. Zwar immer noch Reggae, aber inzwischen auch Funk mit einem Touch von den Isley Brothers. Zu glatt.“

Peter Tosh: „Irgendwie scheint er immer noch im Schatten von Bob Marley zu stehen, auch wenn die Texte sein individuelles Talent andeuten.“

T’Pau: „Moderner Pop mit Heavy-Drum-Disco-Feeling. Klingt, als ob die Supremes Grace Jones treffen würden.“

Tangerine Dream: „Durch die Stimme von Jocelyn B. Smith wirken ihre Songs zugänglicher, ich mag auch die musikalische Umsetzung des Gedichts ,Tyger, Tyger‘ …“

Frank Chickens: „Sorry, nicht mein Ding; elektronische Maschinen und Roboter-Produktionen.“