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Google Arts & Culture sucht deinen Doppelgänger – im Museum

Wir wissen dank fortschrittlicher Apps bereits, wie wir als süße Tierchen oder gealterter Mensch aussehen würden. Jetzt bietet Google noch ein weiteres Selfie-Feature – dank der App „Google Arts & Culture“ kann man das eigene Gesicht mit tausenden von Gemälden aus aller Welt abgleichen.

Das Programm erkennt markante Gesichtszüge und findet so ein ähnliches Porträt. Nutzer sehen neben dem vermeintlichen Doppelgänger auch, wo das Gemälde hängt, wer es gemalt hat und wie es heißt. In kürzester Zeit wurde das Programm, das schon seit 2016 auf dem Markt ist, aber nun um eben jenes Feature erweitert wurde, zur Nummer eins im App-Store. Auch ein paar Promis hatten schon jede Menge Spaß damit:

Schauspieler und Regisseur Zach Braff zum Beispiel:

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#blessed

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Andere haben Donald Trump in die Gemäldesuche geworfen:

Auch Busy Philipps hat große Freude damit:

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Busy, no.

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Genau wie Musiker Pete Wentz (Fall Out Boy):

Nicht immer ist das Ergebnis aber besonders schmeichelhaft, wie diese Beispiele zeigen.

https://www.instagram.com/p/Bd8ySOGFP2g/?tagged=googlearts

https://www.instagram.com/p/Bd9MNnkFTjb/?tagged=googlearts

In Deutschland wurde das Feature leider noch nicht gestartet – bei dem großen Erfolg, den die App momentan hat, dürfte es aber auch für uns nur noch eine Frage der Zeit sein, bis wir uns selbst in den Museen der Welt suchen können.


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