„Homeland“-Darsteller James Rebhorn gestorben

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Der Schauspieler James Rebhorn ist tot. Er erlag am Freitag, den 21. März 2014, einem langjährigen Krebsleiden. Das bösartige Melanom war bereits 1992 diagnostiziert worden, und Rebhorn hatte sich seitdem auch in Behandlung befunden. Der Mime hatte in seiner fast 40 Jahre langen Karriere zahlreiche Nebenrollen in Film- und Fernsehen gespielt. Obendrein war er lange ein fester Bestandteil der „Roundabout Theater Company“ in New York City.

Zuletzt war er als Frank Mathison im Serienerfolg „Homeland“ zu sehen. Hier spielte er den Vater von C.I.A.-Agentin Carrie Mathison (Claire Danes) die – wie sein Charakter auch – an einer bipolaren Störung erkrankt ist. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Show „White Collar“ als Special Agent Reese Hughes.

Als Nebendarsteller war Rebhorn auch in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. So z.B. an der Seite von Al Pacino in „Der Duft der Frauen“, als Verteidigunsminister in „Independence Day“, und er machte mit Robert DeNiro zusammen in „Meine Braut, ihr Vater und ich“ Ben Stiller das Leben schwer.

Er spielte nie die richtig großen Rollen, aber eine Lücke wird er mit Sicherheit hinterlassen.


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