House Of Black Lanterns

Was: Dunkel-Techno mit runtergepitchten Vocals, der auch gut zum Vampir-Rave in „Blade“ gepasst hätte

Woher: Berlin, klingt aber nach London

Warum: Die Four-to-the-floor-Basslines mit männlicher Grabesstimme, weiblicher Engelsstimme sind ein Rezept der Neunziger. Dylan Richards, der vor House Of Black Lanterns als King Cannibal bei Ninja Tunes und als Zilla bei Warp unter Vertrag stand, gibt KILL THE LIGHTS aber noch etwas „2012“ mit: wabernde Dubstep-Bässe, hüpfende 808-Kickdrums und rauschende Field Recordings.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.