„Ihr seid Stalker!“: Benedict Cumberbatch verprellt seine Hardcore-Fans

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Das wird er doch wohl mal sagen dürfen: Benedict Cumberbatch, spätestens seit seinem Durchbruch in der BBC-Serie „Sherlock“ Englands wohl gefragtester Schauspieler, hat getan, wovon ihm wohl jeder PR-Berater abraten würde. Er hat schlecht über seine Fans gesprochen.

In einem Interview mit der „Vanity Fair“ machte er seinem Ärger darüber Luft, dass einige sogenannte Fans sich mit Verschwörungstheorien zu tief in sein Privatleben einmischen wollen. Es gebe Leute, die sogar behaupten, dass seine Frau und sein Kind nichts als ein Werbestunt seien, so Cumberbatch. „Manche glauben offenbar, dass ihr ‚Internet’s boyfriend‘ wirklich nur dem Internet gehören darf“, sagt der im Internet tatsächlich extrem beliebte Schauspieler und benennt das Problem noch konkreter: „Das ist nichts anderes als Stalking. Ein obsessives, verblendetes, sehr beängstigendes Verhalten ist das.“ Ob sich die Absender solcher Behauptungen von Cumberbatchs Ansage angesprochen fühlen, muss leider bezweifelt werden.

Ab 26. Oktober ist Benedict Cumberbatch als „Dr. Strange“ im Kino zu sehen. Im Januar startet die 4. Staffel „Sherlock“ – es könnte seine letzte sein.


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