Label-Chef ließ Demos von Amy Winehouse zerstören

Universal-UK-Boss David Joseph entschied sich aus Respekt gegenüber Amy Winehouse für einen drastischen Schritt.

Für „Universal Music UK“-Firmenchef David Joseph war es die einzige moralisch vertretbare Entscheidung: Er ließ alle Aufnahmen, die Amy Winehouse bis zu ihrem Tod für ihr drittes Album getätigt hatte, zerstören. Offenbar war sein Ziel Veröffentlichungen nach dem Tod der Sängerin zu verhindern.

Gegenüber Billboard verteidigte Joseph seine Entscheidung und sagte: „Taking a stem or a vocal is not something that would ever happen on my watch. It now can’t happen on anyone else’s.“

Von Tupac Shakur über Michael Jackson bis neuerdings sogar Nirvana: Posthume Veröffentlichungen bringen häufig eine Menge Geld ein, doch der Label-Chef möchte offenbar genau dies aus Respekt gegenüber Amy Winehouse verhindern.

Amy Winehouse war am 23. Juli 2011 verstorben. In diesem Jahr erschien das Werk LIONESS: HIDDEN TREASURE. Dies wird wahrscheinlich die einzige Platte bleiben, die nach dem Tod der Sängerin erschienen ist. Außerdem wurde diesen Sommer der Dokumentarfilm „Amy“ vorgestellt.

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