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Mad Santas: Die Top 5 unserer liebsten alternativen Weihnachtsfilme (Platz 4)

von

Will Ferrell ist „Buddy, der Weihnachtself“

Pünktlich zu seinem zehnjährigen Jubiläum und passend zu Will Ferrells Rückkehr als Ron Burgundy in „Anchorman – The Legend Continues“ möchte wir an diese verschollene Perle des Weihnachtsfilms erinnern, die in Deutschland aktuell nur über VOD zu haben ist: „Buddy, der Weihnachtself“.

Die Grundsituation erinnert hier an die des großen Steve Martin, der sich als Findelkind in „Reichtum ist keine Schande“ tatsächlich für einen Afroamerikaner hält. Nur dass es im Falle von „Buddy“ ein menschliches Kind ist, das durch Zufall im Nikolaussack und so am Nordpol landet. Hier wächst Buddy unter Weihnachtselfen auf und merkt erst spät (und dank seiner exorbitanten Größe), dass er gar nicht einer von ihnen ist.

Auf der Suche nach seinen wahren Eltern verschlägt es ihn daraufhin nach New York, wo er mit seiner märchenhaften Fantasie Unruhe stiftet und sich in das „New Girl“ Zooey Deschanel verlieben darf. Regie geführt hat übrigens Jon Favreau, der dafür gesorgt hat, dass sich Will Ferrels Albern- und Geschmacklosigkeiten und familienfreundlicher Weihnachtsgeist in etwa die Waage halten.



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