ME-Interview: Ritschie Blackmore

Interviews mit amerikanischen Zeitschriften hatte er rundweg abgelehnt. Doch hier in Los Angeles, mitten drin in seiner zweimonatigen US-Tournee, verspürte Ritchie Blackmore, sonst wortkarg und mürrisch, plötzlich den Drang zur deutschen Seele. Deutschland hat er nämlich ins Herz geschlossen, vor allem Hamburg, wo er vier Jahre gelebt hat. Vielleicht, so verriet er, wolle er sich dort sogar ein Apartement kaufen, gegen das er dann gegebenenfalls seinen jetzigen Wohnsitz in Long Island eintauschen will. Während also die düpierten US-Reporter mit Roger Glover vorlieb nehmen mußten, lud Ritchie den ME zum lockeren Interview beim Dinner ein. Was er zwischen Aperitif und Dessert (schmatz, rülps!) zu sagen hatte, lest ihr ab hier:

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