Mitch Winehouse findet Beyoncés ‚Back To Black‘-Cover schrecklich

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Mitch Winehouse, Vater der verstorbenen Soul-Sängerin Amy Winehouse, passt wie ein Fuchs auf, dass das Erbe seiner Tochter nicht in falsche Hände gerät – mindestens aus seiner Sicht. Jean Paul Gaultier etwa hat schon den Ärger von Winehouse zu spüren bekommen, als er seine Models als Amy-Klone über den Laufsteg schickte. Jetzt bekommen Beyoncé und André 3000 von Outkast den Unmut des Vaters und Nachlassverwalters zu spüren.

Beyoncé und André 3000 haben für den Great–Gatsby-Soundtrack nämlich “Back To Black“ gecovert – ein Cover, dessen schiere Existenz dem Herrn Winehouse schon missfällt. Der Klatschzeitung Daily Mail verriet er dazu Folgendes: “Ich finde nicht, dass sie irgendwas Neues aus dem Song machen. Ich wurde auch nicht um Erlaubnis gefragt, ob sie den Song aufnehmen können. Jetzt müssen sie für das Privileg, dass sie den Song überhaupt aufgenommen haben, sehr viel Geld zahlen.“

Mitch Winehouse arbeitet nach seiner Buchveröffentlichung über Amy und der Albumveröffentlichung von LIONESS: HIDDEN TREASURES an einem zweitem Post-Mortem-Album der Sängerin. Ein wenig wünscht man sich, der Vater hätte bei Lebzeiten genauso ein Auge auf die Sängerin gehabt, wie er es jetzt mit dem Nachlass handhabt.

Das Cover um das es geht wird hier kurz im Trailer zum Film angespielt:


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