Neue Alben: 12.-18. September 2011

von

Der Simfy-Player der Woche. Mit unter anderem Wilco, Apparat und Jolly Goods:

Platte der Woche:

Boots Electric – Honkey Kong
ME-Redakteur Thomas Weiland sagt über das neue Projekt des Frontmanns der Eagles Of Death Metal: „Im Pop von Josh Hommes bestem Kumpel steckt der Geist des Rock’n’Roll und haufenweise gute Laune. Im ‚Boots Electric Theme‘ wird Hughes von Hommes Gattin Brody Dalle unterstützt. Der wichtigere Zuarbeiter ist in diesem Fall Money Mark. Seine Synthesizer, Orgeln und Pianos hört man ständig. Auch die fortgeschrittene Pop-Sensibilität in ‚Love You All The Thyme‘ kommt all denen sicher bekannt vor, die sich mit Marks Werk auskennen. Unter der Regie von Produzent Tony Hoffer decken die beiden ein ganz schönes Spektrum ab. Girlgroup-Sound aus den Sechzigern, Disco, eine Ballade, ein Country-Finale und Stücke, in denen  purer Rock’n’Roll steckt, sind mit dabei. ‚Nothing’s wrong when it feels right‘, meint Hughes. Und es fühlt sich gut an, wenn man seinen Humor mag.“ Key Tracks: „Love You All The Thyme“, „Boots Electric Theme“

nsbp;

A
Amos, Tori – Night of Hunters

B
Brun, Ane – It All Starts With One

C
Coen Band, Alin – Einer will immer mehr    

D
dEUS – Keep You Close
„Der Titelsong sorgt mit Streichern und einem Hauch von Walker-Brothers-Drama für einen warmen Empfang. In ‚The Final Blast‘ hält sich die Band weit mehr zurück, als es der Titel vermuten lässt. Es wird mit rhythmischem und elektronisch verstärktem Sound geflirtet. Der Soul, durchaus auch ein bevorzugtes Stilelement von Sänger Tom Barman, tritt in „Ghosts“ in den Vordergrund. Und die Flüsterstimme in ‚The End Of Romance‘ ist wunderbar. Sie überraschen wirklich immer wieder, diese Flamen. Nicht bloß von Album zu Album, sondern auch von Song zu Song. Dafür haben sie sich eine Belohnung verdient.“ (Thomas Weiland) Key Tracks: „Keep You Close“, „Ghosts“, „Easy“

F
Fair Ohs – Everything Is Dancing

H
Hest, Ari – Sunset Over Hope Street
Hyde & Beast – Slow Down

J
Jonsson, Helgi – Big Spring

K
Kasabian – Velociraptor!
„Der rockige Titelsong erinnert sofort an die Wildheit von The Who. ‚Acid Turkish Bath (Shelter From The Storm)‘ hält, was der Titel verspricht: Sechs Minuten im Tanzkeller mit psychedelischen Drogen, umweht von dramatischen orientalischen Streichern und einem Anflug von Led-Zep-Energie. Für ‚I Hear Voices‘ und ‚Neon Noon‘ hat Songschreiber Serge Pizzorno mit analogen ARP-Synthesizern gearbeitet. Daran merkt man, dass die Lads aus Leicester auch ohne burschikose Prahlerei auskommen können. Interessant ist auch der Duran Duran-Einfluss in ‚Re-wired‘. Normalerweise würde man Kasabian von den Dandys aus Birmingham unbedingt abraten, aber die Art und Weise, wie sie sich auf die einen Reim machen, nötigt Respekt ab. So geht Stadionrock voll in Ordnung.“ (Thomas Weiland) Key Tracks: „Goodbye Kiss“, „Acid Turkish Bath (Shelter From The Storm)“, „I Hear Voices“

K
Katzenjammer – A Kiss Before You Go    

L
Lynch, Julian – Terra

R
Rifles, The – Freedom Run       

S
Slow Club – Paradise
Subways, The – Money & Celebrity


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