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New York ruft „David-Bowie-Tag“ aus

In New York wurde gestern ein offizieller Gedenktag für David Bowie gefeiert. Zehn Tage nach dem Tod der Popikone teilte das Büro von Bürgermeister Bill de Blasio die Ausrufung des Tages am späten Mittwochnachmittag (Ortszeit) per Twitter mit. Am Abend wurde nach der letzten Vorstellung des Bowie-Theaterstücks „Lazarus“ auf der Bühne eine offizielle Erklärung de Blasios verlesen. „Es kommt nicht oft vor, dass eine globale Ikone auftaucht, der es gelingt Generationen von Fans mit den unterschiedlichsten Hintergründen zu bewegen“, schrieb de Blasio. „Das macht den Abschied von einem legendären Künstler wie Bowie noch viel schwerer.“

Bowie war am 10. Januar 2016 in New York gestorben. Der „Big Apple“ war seit Beginn der neunziger Jahre sein Hauptwohnsitz. Am 31. März und am 1. April wird in New York mit zwei groß angelegten Tribut-Konzerten an Bowie erinnert. An den beiden Abenden werden auf den Bühnen der Carnegie Hall und der Radio City Music Hall unter anderem The Roots, Cyndi Lauper, Michael Stipe und Cat Power erwartet. Gerüchten zufolge könnten auch Paul McCartney und Mick Jagger auftreten.


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