Pat Johnson

Psychedelischer Poet an der Gitarre: Pat Johnson.

Mit „Mooner“ legte Pat Johnson 1995 sein erstes Soloalbum vor. Der umtriebige Künstler aus San Francisco begann seine musikalische Ausbildung Anfang der 80er bei der amerikanischen Roots Rock-Legende Charlie Pickett als Lead-Gitarrist und Co-Songwriter. Mitte der 80er arbeitete er mit Penelope Houston zusammen, 1991 veröffentlichte er mit seiner damaligen Band Wellsprings Of Hope ein Album. Auf „Mooner“ kommen Pat Johnsons Qualitäten als Songwriter, Arrangeur und Instrumentalist endlich voll zum Tragen. Und so staunen wir über seine jazzbeeinflußten,teils psychedelisch-bluesigen Tracks. „The Clouds In The Sky“ auf der ME/Sounds-CD erinnert sogar ein wenig an die Legende Leonard Cohen.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.