Pink Floyd: Roger Waters will ‚THE WALL‘ an US-Grenze zu Mexiko spielen

Der ehemalige Pink-Floyd-Sänger findet, dass sein Album mit der Präsidentschaft von Donald Trump wieder an Bedeutung gewonnen habe.

Roger Waters erwägt, das nach DARK SIDE OF THE MOON bekannteste Pink-Floyd-Album an der mexikanischen Grenze zu spielen. THE WALL, so Rogers, sei wegen des US-Präsidenten Donald Trump aktuell wieder sehr bedeutsam geworden. Trump versuche, so viel Hass und Feindschaft zwischen Rassen und Religionen aufzubauen wie möglich. THE WALL handelt davon, „wie schädlich Mauern auf persönlicher Ebene sein können, sie können sich aber auch darüber hinaus negativ auswirken“.

Rogers sagte gegenüber der AFP außerdem: „Musik ist ein legitimes Mittel, Protest auszudrücken. Musiker haben das Recht, die Pflicht, den Mund aufzumachen und ihre Meinung zu äußern.“

 

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