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„Justice League“: Regé-Jean Page wurde offenbar aufgrund seiner Hautfarbe nicht besetzt

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Seit einiger Zeit mehren sich Berichte, die ein schlechtes Licht auf die Produktion des Actionfilms „Justice League“ werfen. Schauspieler Ray Fisher wirft dem Regisseur Joss Whedon beispielsweise schon seit Juli 2020 rassistische und beleidigende Verhaltensweisen am Set vor. Nun wurde bekannt, dass „Bridgerton“-Star Regé-Jean Page offenbar aufgrund seiner Hautfarbe nicht für die Rolle von Supermans Großvater besetzt wurde. Wie „The Hollywood Reporter“ berichtet, war der Produzent des Films „Justice League“ Geoff Johns damals der Meinung „Superman könne keinen schwarzen Großvater haben“.

Weitere Anschuldigungen gegen Johns

Ferner legte Johns mehreren Quellen zufolge ein Veto gegen die Idee ein, den Superhelden Adam Strange homo- oder bisexuell zu inszenieren. Auch über den im Jahre 2017 erschienenen Film hinaus wird dem ehemaligen Vorsitzenden von „DC Films“ ein problematischer Führungsstil“, sowie eine „Leidenschaft für unkonventionelle Castings“ vorgeworfen.

Page: „Klarstellungen tun fast mehr weh“

Regé-Jean Page twitterte, dass die Entscheidung „jetzt nicht weniger weh tut als damals. Die Klarstellungen tun fast mehr weh.“ Schließlich wurde der englisch-amerikanische Schauspieler Cameron Cuffe mit der Rolle besetzt.


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