Til Schweiger lobt eigenen „Tatort“ – und lästert über andere

Schauspieler Til Schweiger stellt sich vor „Tatort“-Regisseur Christian Alvart, teilt aus - und muss damit einmal mehr Kritik einstecken.

Liest sich wie Satire, ist aber keine: Til Schweiger hat auf Facebook ausführlich Regisseur Christian Alvart gelobt – und damit auch seine eigenen „Tatort“-Auftritte und sich selbst. Im gleichen Posting teilt er zudem gegen andere „Tatort“-Kommissare sowie, typisch Schweiger, gegen Kritiker aus.

Am Sonntagabend, ein paar Stunden nach der Ausstrahlung von „Fegefeuer“, dem zweiten Teil einer „Tatort“-Doppelfolge, schwärmte Schweiger auf seinem offiziellen Account einerseits von einem Stück deutscher Fernsehgeschichte und dem bahnbrechendsten „Tatort“ seiner Art und lästerte andererseits über „moppelige Kommissare, die Currywurst verspeisen“ (gemeint sind Freddy Schenk und Max Ballauf aus dem Kölner „Tatort“, Anm.) sowie „Trottel“, die „schwach und klein“ sind.

Lest hier Til Schweigers komplettes Statement:

Christian Alvart- was hast du gemacht?! Ich sage , du hast ein Stueck deutsche Fernsehgeschichte geschaffen!…

Posted by Til Schweiger on Sonntag, 3. Januar 2016

Harald Schmidt wird Kriminaloberrat im „Tatort“
Der „Tatort“ „Fegefeuer“ wurde am 3. Januar 2016 ausgestrahlt und damit zwei Tage nach dem ersten Teil „Der große Schmerz“. In beiden Teilen waren neben Til Schweiger als Kriminalhauptkomissar Nick Tschiller unter anderem Fahri Yardim, Helene Fischer, Ferris MC sowie Schweigers Tochter Luna zu sehen. Die Doppelfolge sollte ursprünglich bereits im November ausgestrahlt werden, wurde wegen der Terroranschläge in Paris aber verschoben.

„Fegefeuer“ war der insgesamt vierte „Tatort“ mit Til Schweiger. Ein Kinofilm soll folgen.

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