„Warcraft“-Regisseur Duncan Jones und Netflix zeigen Berlin im Jahr 2052

Netflix baut die Anzahl seiner Eigenproduktionen aus. Mit einem Film, der Berlin im Jahr 2052 zeigen wird.

Am Mittwoch haben in Berlin und Potsdam die Dreharbeiten zu „Mute“ begonnen. Der Thriller gilt als zweiter Teil von Duncan Jones‘ Science-Fiction-Trilogie, zu der bisher das Kammerspiel „Moon“ gehört.

Duncan Jones versammelt für die Netflix-Eigenproduktion Darsteller wie Paul Rudd und Alexander Skarsgård in der deutschen Hauptstadt. Dazu wird zum Beispiel die deutsche Newcomerin Seyneb Saleh das Ensemble ergänzen. „Mute“ soll 2017 direkt auf Netflix erscheinen. Der Streaming-Dienst versucht aktuell, die Anzahl seiner Eigenproduktionen auszubauen.

Duncan Jones, der im April die Videospiel-Adaption „Warcraft“ in die Kinos brachte, möchte seinen Film „Mute“ schon seit 12 Jahren umsetzen, allerdings kamen dem Sohn von David Bowie immer wieder andere Projekte dazwischen. Im Film wird das Berlin der Zukunft zu sehen sein. Hauptdarsteller Alexander Skarsgård spielt den stummen Leo, der die deutsche Hauptstadt im Jahr 2052 nach seiner verschwundenen Person durchsucht und dabei zwischen die Fronten von gefährlichen Gestalten gerät.

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