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Wir haben alle „Star Trek“- Kinofilme von grottenschlecht nach Meisterwerk sortiert

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1966 flimmerte die erste Folge von „Star Trek“ (in Deutschland hieß die Serie seinerzeit noch „Raumschiff Enterprise“) über die amerikanischen Fernseher. Damals konnte sich noch niemand ausmalen, welchen Erfolg die Abenteuer rund um Captain Kirk, Mr. Spock, Uhura & Co. haben würden. 1979 kam der erste Film in die Kinos, es folgten mehrere Serienableger und Filme. Mit „Star Trek Beyond“ startet nun Film Nummer 13 in den Kinos. Wir haben uns deshalb alle bisherigen Teile noch einmal angeschaut und sie bewertet:

12. Star Trek V: Am Rande des Universums

Captain Kirk und seine Crew sind auf der Suche nach Gott, doch zu Beginn des Films machen Spock, Kirk und Pille erst einmal einen Camping-Ausflug in die Wälder des Yosemite-Nationalparks. Im Gepäck: Absurditäten und schlechte Witze. Aber auch sonst ist der Film keine Glanzleistung und bildet deshalb das Schlusslicht dieser Auflistung: Die Story ist hanebüchen, die große Finalsequenz lächerlich und man merkt dem Film an, dass sich Paramount in den kreativen Prozess von Regisseur William Shatner eingemischt und viele Kürzungen verlangt hat.


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11. Star Trek X: Nemesis

Die letzte Reise der „The Next Generations“-Crew von Regisseur Stuart Baird ist leider eine Katastrophe: Baird konnte das „Star Trek“-Universum nicht ausstehen und hatte kein Interesse dafür. Das verärgerte natürlich die Schauspieler, die nahezu täglich mit dem Regisseur stritten. Der Film floppte kommerziell und machte Tom Hardy angeblich sogar zum Alkoholiker: Der damalige Newcomer, der heute längst ein Weltstar ist, nahm den Film und seine Rolle sehr ernst und hoffte auf den Durchbruch. Doch die schlechten Kritiken und Einspielergebnisse trafen ihn daher umso mehr. Laut seinen Aussagen zerbrach nicht nur seine Beziehung wegen des Films, zwischenzeitlich dachte Hardy sogar über Selbstmord nach.


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10. Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock

Was für ein Cliffhanger das doch war, als Mr. Spock am Ende von „Star Trek II: Der Zorn des Khan“ sein Leben opferte, um die Enterprise zu retten. Als Kirk dann im dritten Teil feststellt, dass sein vulkanischer Freund doch nicht gestorben ist und sich mit seiner Crew auf die Suche nach ihm begeben will, endet das leider in einer größtenteils langweiligen Reise. Aber immerhin: Mr. Spock ist zurück!



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