Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Musikexpress Empfiehlt


Kooperation – Noch kein Geschenk für Eure Liebsten? Kein Problem! Wir helfen Euch bei der Entscheidung, das perfekte Präsent für die Musiknerds in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Hier werdet Ihr im Vorlauf zu den Weihnachtstagen immer wieder neue Empfehlungen und Produkte zum Verschenken finden. Die könnt Ihr Euch natürlich auch selber wünschen oder schenken!

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • Motif A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.


2014 – das Jahr in dem Science Fiction sein Comeback feiert

von
Gerade noch als Schwarze Witwe an Captain Americas Seite, demnächst als Ausserirdische in Jonathan Glazers „Under The Skin

Ganz im Zeichen der Zukunft steht die nächste Ausgabe der ME.MOVIES, in dem wir nicht nur die besten Science Fiction-Filme aller Zeiten küren, sondern auch einen umfassenden Ausblick auf die kommenden Genretitel bieten. Einen kleinen Vorgeschmack auf’s kommende Heft widmet sich vier angekündigten Science Fiction-Filmen, auf die wir uns jetzt schon freuen.
Man möge sich erinnern: Vor einigen Jahren wurde der Begriff Science Fiction von den großen Filmstudios noch tunlichst gemieden. Wenn man „gemieden“ gleichsetzen würde mit „einen größeren Bogen darum gemacht, als Superman um Kryptonit“. „Kassengift“ und „Nerd-Futter“ wurden in der Industrie – oft nicht zu Unrecht – als Synonyme für das Genre gehandelt. Ob nun die Superhelden-Franchise-Revolution oder der Mega-Hit „Avatar“ zum Umdenken anregten, sei dahingestellt, die Einstellung hat sich jedoch grundlegend geändert.
Nun, im Jahr 2014, ist die 180°-Kehre offensichtlicher denn je: Für den Fan von filmischen Zukunftsvisionen in all ihren Spielarten und Subgenres ist das laufende Kinojahr eine helle Freude. Nachdem uns bereits mit der Moralfabel „Snowpiercer“, der Jugendbuch-Dystopie „Die Bestimmung – Divergent“, der Jonze-Genialität „Her“ und dem Zukunftsactioner „Robocop“ eine Genre-Bandbreite von klug über jugendlich-forsch bis adrenalinlastig beglückte, hier die Science-Fiction-Filme, auf die wir uns dieses Jahr noch freuen.

Under The Skin

Jonathan Glazer, Hirn hinter Stylebombe „Sexy Beast“, ist nach längerer Absenz zurück und lässt Scarlett Johansson als verführerische Außerirdische auf Road Trip verschiedene Männer auflesen. Mehr sei aus akuter Spoilergefahr nicht verraten. Wahlweise von der internationalen Kritik bereits als „2001“ des neuen Jahrtausends oder selbstverliebter Low-Budget-Langweiler mit Arthaus-Flair betitelt. Was hilft: Selber ein Urteil bilden.
Wen kennen wir? Videoclip-Meister Glazer und natürlich Johansson.
File Under: Science Fiction, Arthaus
Wie erklär ich’s meinen Freunden: So als würde man „Lost In Translation“ auf einem Salvia-Ketamin-Cocktail anschauen
Was uns bisher am besten gefällt: Die Vorstellung, endlich wieder einen Film von Jonathan Glazer zu sehen.
Kinostart: Wüssten wir auch gerne.
Trailer: Wenn’s sonst nichts ist.

The Signal

Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Horrorthriller, kehrt William Eubank nach seinem interessanten, in Kollaboration mit Angels & Airwaves entstandenen  Musik-SciFi-Projekt „ Love“ hinter die Kamera zurück. Um was es geht? Schwer zu sagen nach dem nur vermeintlich vielsagenden Trailer, der bei genauerer Betrachtung seine zentralen Geheimnisse nicht preisgibt.  
Wen kennen wir? Laurence Fishburne, seit seiner „Hannibal“ -Rolle wieder im Aufwind, gibt den undurchsichtigen Mann im Schutzanzug.
File Under: Indie-Science-Fiction
Wie erklär ich’s meinen Freunden: Tja. Das dürfte wohl das größte Problem des Films sein – wir haben keine Ahnung.
Was uns bisher am besten gefällt: Das trippige Artwork der beiden Poster
Kinostart: Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Trailer: Und was für einer…

Transcendence

Ein Forscher (Johnny Depp) wird tödlich verletzt und lässt sich als künstliche Intelligenz in einen Computer hochladen. Was folgt, können wir nur erahnen, die Worte „Singularität“ samt aller Konnotationen drängen sich jedoch immer wieder auf. Kamera-Ass Wally Pfister darf nach vielen Auftritten als Christopher Nolans Kreativkumpel („Inception“, „The Prestige“, Batman-Trilogie) sein Regiedebüt geben.
Wen kennen wir? Johnny Depp, Morgan Freeman, Rebecca Hall, Kate Mara, Cilian Murphy und Paul Bettany sorgen für illustren Wiedererkennungswert auf allen Positionen.
File under: Science Fiction, intelligent
Wie erklär ich’s meinen Freunden: So als würde das Betriebssystem aus „Her“ Amok laufen.
Was uns bisher am besten gefällt: Dass wir die Buchstabierherausforderung „Transcendence“ mittlerweile mühelos meistern
Kinostart: 24. April 2014
Trailer: Sicher!

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Was Marvel mit seinen einstigen B-Helden des Avenger-Umfelds in Sachen Blockbusterdominanz abfackelte, kann man bei Fox schon lange: ambitionierter Filmweltenbau und groß angelegter Franchise-Crossover für den Comic-Kosmos der maßlos erfolgreichen X-Men.
Wen kennen wir? Oh Gott, wo sollen wir nur anfangen? Von Franchise-Veteranen wie Hugh Jackman, Patrick Stewart und Ian McKellen bis zu New Generation-Durchstartern wie Jennifer Lawrence und Nicolas Hoult tritt so ziemlich jeder auf, der sich mal im X-Men-Universum blicken ließ.
File Under: Franchise, Mega-; Comicverfilmung
Wie erklär ich’s meinen Freunden: Ist wahrscheinlich nicht nötig, zu erklären. Höchstens, die Freunde stammen aus dem Kerngebiet des Amazonas und gehen das erste Mal ins Kino.
Was uns bisher am besten gefällt: Die höchst ambitionierte Idee des Mega-X-Men-Movies
Kinostart: 22. Mai 2014
Trailer: Ja klar.



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