21: Snoop Doggy Dogg – Doggystyle

Seine verschleppten, extrem sexistischen und explizit gewaltverherrlichenden Raps auf „The Chronic“ trieben die Erwartungshaltung an sein Debütalbum in hysterische Höhen. Und Calvin Broadus setzte alles daran, dem Hype gerecht zu werden. Unter der Regie von Dr. Dre inszenierte sich der damals erst 21-Jährige als Doggfather des Gangsta-Rap und vertraute ansonsten dem von Dr. Dre patentierten G-Funk-Sound. Während der Aufnahmen zu „Doggystyle“ wurde Snoop medienwirksam angeklagt, weil er in ein Drive-by-shooting verwickelt war. Im Sommer 1993 war Snoop Doggy Dogg zur Ikone des Gangsta-Rap geworden. Kein Wunder also, dass „Doggystyle“ von null auf Platz eins der amerikanischen Charts schoss.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.