„2Pac lebt!“: Neue Möchtegern-Doku geht der Theorie nach, der Rapper sei geflüchtet

Rick Boss, ein Filmemacher aus Las Vegas, arbeitet zurzeit an einer neuen 2Pac-Doku, die eine alternative Realität vorstellt, in der der verstorbene Rapper dank eines ausgeklügelten Fluchtplans noch lebt. Laut Boss habe sich Tupac Shapur mithilfe eines Körperdoubles nach New Mexiko umgesiedelt. In einem Interview mit dem Regionalvertrieb KTNV behauptete der Regisseur, die Geschichte des Films sei von „Fakten“ inspiriert, die er „durch bestimmte Personen“, die er kennt, erhalten habe.

„Man kann eine fiktive Geschichte schreiben, aber dies ist keine Fiktion“, sagte er. „In der Dokumentation geht es darum, dass Tupac es tatsächlich schafft, aus dem University Medical Center hier in Vegas zu fliehen, nach New Mexico zieht und Schutz von dem Navajo-Stamm erhält“, legte Rick Boss gegenüber KTNV den Inhalt der Doku dar. Dazu betonte der Filmemacher, er habe diese Information über die angebliche Fälschung aus dem inneren Kreis von Tupacs Familie und Freunden erhalten. Die Low-Budget-Produktion ist aktuell noch in Arbeit und soll den Titel „2Pac: The Great Escape From UMC“ tragen.

Tupac wird in dem Film von Richard Garcia gespielt, der nun in einem Interview klarstellte, er glaube tatsächlich an den Tod des Rappers: „Er ist tot, aber er lebt weiter“, sagte der Schauspieler.  „Wie auch seine Mutter sagte: Er lebt durch uns alle weiter, durch unsere Erinnerungen und unsere Huldigung.“ Der Film „2Pac: The Great Escape From UMC“ wird voraussichtlich nächstes Jahr erscheinen.


Taylor Swifts Netflix-Doku „Miss Americana“ bekommt ersten Trailer
Weiterlesen