6 Justine Electra

"Ick bin ein Berlinerin." Oder: Wie eine Australierin in der Hauptstadt den Pop neu zu definieren lernte.

Drei oder vier Durchläufe benötigt „Killalady, dann wird man dieses hypnotische und provozierend minimalistische Machwerk von einem Popsong nicht mehr los. Wieder und wieder kreisen die Gedanken um das seltsam abgehackte Gitarren-Loop, um die entrückten Backgroundvocals und die intimen Geschichten, die einem Justine Electra so herrlich beiläufig ins Ohr flüstert. Mit ihrem Debüt SOFT ROCK hat die Australierin, die ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin verlegt hat, eine eigene Form von moderner Popmusik erschaffen.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.