Jonas Cuarón stellt „Gravity“ ein siebenminütiges Kurzfilm-Spin-Off zur Seite

Neben dem Sci-Fi-Meisterwerk könnten Vater und Sohn Cuarón nun auch im Kurzfilmwettbewerb der Oscars ein heißes Eisen im Feuer haben.

Kaum ein Wort hat man verstanden von dem, was Sandra Bullock da aus dem Funkgerät der verlassenen Raumstation entgegengekommen ist. Jetzt haben wir immerhin ein Bild zur Trost spendenden Stimme von der Erde. Unter der federführenden Regie von Alfonsos Sprössling Jonas Cuarón haben Vater und Sohn in Grönland nämlich die Geschichte von Bullocks Gesprächspartner als Kurzfilm in Szene gesetzt.

Ursprünglich noch für den Abspann zu „Gravity“ vorgesehen und anschließend für den Heimkinorelease geplant, hat man sich nun entschieden, den auf Festivals bereits gefeierten Kurzfilm öffentlich zu machen. Grund: „Aningaaq“ soll bei den Oscars um den Preis für den besten Kurzfilm konkurrieren. Gemessen an der bei uns hervorgerufenen Gänsehaut ein durchaus machbares – bei paralleler Auszeichnung für „Gravity“ übrigens auch historisches – Unterfangen.

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