250 Geheimtipps: Die besten unbekannten Alben – Royal Trux

Für die Titelstory unseres Oktober-Hefts haben wir die jeweils 50 besten unbekannten Alben aus den Genres Indie, Electro, Folk, Hip-Hop und Avantgarde für Sie hervorgekramt. Präsentiert von JPC stellen wir Ihnen die Platten vor.

Aus den 50 besten Indie-Alben:

Royal Trux – Accelerator (1998).

Als 1998 ihre beste Platte erschien, hatten Neil Michael Hagerty und seine Freundin Jennifer Herrema bereits fast alles hinter sich: elf Jahre als Band, offen ausgelebte Heroinsucht und einen Plattenvertrag über eine sagenhafte Million Dollar (es war 1991, the year punk broke und die Majors stürzten sich auf rumpelige Indiebands). Aber, wie gesagt: fast alles. Erfolg hatte das Duo mit seinem Brachialblues (Hagerty spielte anfangs noch bei Jon Spencers Pussy Galore) nie. Zumindest dürfen sie sich als Wegbereiter der White Stripes verstehen.Morgen lesen Sie:Aus den 50 besten Electro-Alben:Giorgio Moroder – From Here To Eternity (1977).

– 09.09.2010

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.