Dead Can Dance

Die im englischen Exil lebenden Australier Lisa Gerrard und Brendon Perry haben drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum JAION} ein neues Kunst-Stück geschaffen. Diesmal beschäftigen Dead Can Dance sich allerdings weniger mit mittelalterlicher Musik, dafür um so mehr mit traditionellen asiatischen und arabischen Klängen. Mit diesen Ethno-Elementen, viel Percussion und dunklen Synthesizer-Sounds erzeugen sie eine andächtige Stimmung, die stets für Gänsehaut gut ist. Neben Lisa Gerrards Elfenstimme überzeugt auch die gesangliche Leistung ihres Partners Brendon Perry — beide sind an ihrer intensiven Nachtmusik hörbar gereift.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.