Kleidertrend beim Echo 2016: Nude kann nicht jede

Ok, über Geschmack lässt sich immer streiten. Vor allem über den Geschmack von Sophia Thomalla, die mit ihren freizügigen, oft billig wirkenden Outfits polarisiert. Aber als wir die Schauspielerin am Donnerstag bei der Echo-Verleihung 2016 in ihrem fleischfarbenen Strampler gesehen haben, dachten wir: Trend erkannt, aber falsch umgesetzt.

Nude ist eine schwierige Farbe

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Um es kurz zu erklären: Dezente Hauttöne sind in. Vor allem auf dem roten Teppich greift die weibliche Prominenz gern zu Kleidern in zartem Rosa, cremigem Beige oder hellem Braun. So auch beim Echo 2016. Neben Sophia Thomalla hat auch Sängerin Vanessa Mai daneben gegriffen. Ihr hautfarbener, hautenger Zweiteiler wirkte dank aufgesetzter Riesen-Wimpern, die einen förmlich anstarrten, eher peinlich als sexy. Jungschauspielerin Ruby O. Fee hätte bei der Wahl ihres Kleids auf den Stoff achten müssen. Merkt Euch: Satin ist einfach immer schwierig, vor allem bei hellen Farben. Aber Nude geht auch anders: Lena Meyer-Landrut und die Schwedin Zara Larsson sahen im apricotfarbenen Wickel-Dress und im champagnerfarbenen Spitzenkleid großartig aus.

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