„Der Hobbit: Smaugs Einöde“: Die Probleme am Set des „Herr der Ringe“-Nachfolgers

Überstürzte Dreharbeiten und ein völlig erschöpfter Regisseur. Die Arbeiten an „Der Hobbit“ waren eine Qual für die Crew.

Die „Hobbit“-Trilogie war zwar ein kommerzieller Erfolg, allerdings waren weder die meisten „Herr der Ringe“-Fans noch Peter Jackson selbst zufrieden mit den Filmen. Der Regisseur wollte die Buchvorlage ursprünglich in zwei statt drei Filmen umsetzen – und nicht einmal Regie führen. Sein Wunschkandidat für den Regie-Posten war eigentlich Guillermo del Toro, der dann allerdings kurz vor dem Dreh absprang.

Die Strapazen, die vor allem beim Abschluss der Trilogie, beim Dreh von „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ auf Jackson zukamen, wurden erst im Nachhinein öffentlich. Ein Making-of zeigt, dass die Dreharbeiten unterbrochen wurden, der Film sogar „redesigned“ wurde. Peter Jackson wirkte bei den Dreharbeiten völlig übermüdet und davon überfordert, dass der Dreh zu der Trilogie schlichtweg überstürzt wurde.

Das Video, das viele Schwächen der „Herr der Ringe“-Nachfolger erklärt, könnt Ihr Euch hier anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=SQkygZdZ_Vk

 

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