Thirteen Senses

Britpop heute: Pianos, Gitarren und vor allem Melodien.

„Wir haben uns gefreut, als Lim die Leute nach unseren ersten Auftritten mit Coldplay und Radiohead verglichen haben“, meint Will South, Sänger, Gitarrist und Pianist von Thirteen Senses. „Wir mögen diese Gruppen. Vergleiche sind gut, gerade hei neuen Bands. So werden die Leute auf uns aufmerksam.“ South hat die Band mit seinem Schulfreund Adam Wilson (Baß), dem Gitarristen und KeyboarderTom Welham sowie DrummerBrendon (ames im Alter von 16 ahren gegründet. „Wir spielten in Pubs in Cornwall vor zehn, 15 Leuten pro Nacht. Das Geld legten wir in Demos ab.“ Ende 2003 ergab sich dann das, woran keiner so recht geglaubt hatte: ein Vertrag mit Mercury Records. Auf die Frage nach seinen musikalischen Einflüssen antwortet der heute 21jährige South. „The Beatles. Aber auch Bowie, R.E.M. und U2.“ Welham ergänzt: „Neben den Klassikern hatte den größten Einfluß für uns alle der Britpop Blur, Oasis, Pulp.“ Das Debüt THE INVITATION enthält Melodien, die bezaubernd leicht wirken, Piano-lastige Arrangements, dazwischen Gitarrenparts, die hinreißend ausdrucksvoll und ausgewachsen sind. Vielleicht sind Thirteen Senses die nächsten Coldplay, wer weiß? Vergleiche sind schließlich gut, glaubt man Will South.

Thirteen Senses – THE INVITATION (Universal)

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