Bettye LaVette – Down To Zero

Bewegende Ballade von einer der großen Soulsängerinnen der USA.

Bettye LaVette nahm ihre erste Single im Alter von 16 Jahren auf [„My Man – He’s A Lovin‘ Man“], 1962 ein Top-10-Hit in den R’n’B-Charts) und tourte bereits wenig später mit Ben E. King, Otis Redding und James Brown. Sie veröffentlichte in den 60er-, 70er-, 80er- und 90er-Jahren Alben, kurzzeitig auch für Motown. 2005 nun nahm der Produzent Joe Henry mit ihr I’VE GOT MY OWN HELL TO RAISE auf. Das fantastische Album, auf dem LaVette Songs von Fiona Apple, Aimee Mann, Lucinda Williams und – wie im Fall von „Down To Zero“ – Joan Armatrading covert, gewann den renommierten WC-Handy-Preis als „Bestes Comeback Album“.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.