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Adidas und Kanye West weiten ihre Partnerschaft aus

Die Dinge laufen gut für Kanye West – abgesehen von den 53 Millionen Dollar Schulden, die er angehäuft haben will. Er ist Vater von zwei gesunden Kids, seine Ehe mit Kim Kardashian läuft harmonischer als es die Öffentlichkeit erwartet hatte, sein aktuelles Album THE LIFE OF PABLO brach alle Streaming-Rekorde und nicht zu vergessen: Seine Yeezy-Kollektion für adidas, insbesondere die Sneaker 350 und 750, werden im Internet gehandelt wie Reliquien des heiligen Paulus.

Nun kündigte Adidas an, sie hätten mit West „die bedeutsamste Partnerschaft zwischen einem Nicht-Sportler und einer Sportmarke“ aller Zeiten unter Dach und Fach gebracht. Im Detail bedeutet das, dass „Ye“ in Zukunft nicht mehr nur überteuerte Freizeitmode unter dem Label Yeezy designen wird, sondern auch Sportmode und Streetwear für das Unternehmen aus Herzogenaurach anfertigen wolle.

Erik Liedtke, CMO von Adidas, erklärte, dass Yeezy eine eigenständige Marke werden solle – mit Footwear, Apparel und Accessoires, die „für alle Geschlechter grenzenübergreifend für Sport und Straße“ sei. Adidas geht noch einen Schritt weiter und wird Yeezy, ähnlich wie den Untermarken Originals und Neo, eigene Ladenlokale und Verkaufsflächen zur Verfügung stellen. Das nährt auch die Hoffnung, dass in Zukunft von Kanye West designte Mode erschwinglich werden könnte. Schließlich gingen die Fetzen der „Yeezy Season“-Collections bisher mit bis zu 4.000 Euro ganz schön ins Geld.

Was Kanye zum Jahrtausenddeal zu sagen hat? Nur ein paar für ihn ganz typisch-bodenständige Sätze: „Die vergangenen zwei Jahre Adidas + Yeezy haben uns einen Ausblick auf die Zukunft gegeben. Diese Partnerschaft macht deutlich, dass jeder mit einem Traum ohne Limits träumen kann.“

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