Anklage gegen AC/DC-Drummer Phil Rudd fallengelassen

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Am Morgen des 6. November wurde Phil Rudd von der Polizei in Neuseeland festgenommen. Er soll den Mord an zwei Männern in Auftrag gegeben haben.

Nur einen Tag nach der Festnahme, wird die Anklage gegen den AC/DC-Drummer fallen gelassen. Er wurde ohne Absprache mit der Staatsanwaltschaft festgenommen. Diese zieht nun die Anklage aufgrund von mangelnden Beweisen zurück.

Dennoch muss sich Phil Rudd im Verfahren wegen Drogenbesitzes rechtfertigen. Er wurde mit Marihuana und Methamphetamine erwischt. Dies könnte ihm in Neuseeland bis zu sieben Jahr Haft einbringen.

Der 60-Jährige wurde auf Kaution freigelassen und muss sich am 27. November seinem nächsten Gerichtstermin stellen. Die Band äußerte sich nur knapp zu diesem Vorfall: „Wir erfuhren erst von Phils Festnahme, als die News die Runde machte. Wir geben keinen weiteren Kommentar hierzu ab. Phils Abwesenheit wird die Veröffentlichung unseres Albums ROCK OR BUST und die anstehende Tour für nächstes Jahr nicht beeinflussen.“


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