„Avatar“-Fortsetzungen: Sequels sollen rund eine Milliarde Dollar kosten

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Endlich hört man wieder etwas Neues von „Avatar“-Regisseur James Cameron („Terminator“, Titanic“): vier Jahre ist es nun schon her seit er die Kinofans mit seinem 3D-Meisterwerk „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ konfrontierte und uns in die Welt der Na’vi eintauchen ließ. Nun ließ er auf einer Pressekonferenz verlauten wie es mit den drei Fortsetzungen voran geht.

Laut Cameron befinde man sich zwar noch in den Anfangsstadien der Produktion, aber er schreibe fleißig an den Drehbüchern, entwickle eine neue Software und man könne sich auf neue Umgebungen, Kulturen und Charaktere freuen. Die Rollen von Jake Sully und der eingeborenen Neytiri werden wieder von Sam Worthington und Zoe Saldana übernommen.

Cameron hat wohl einen festen Zeitplan, der den Studios „Twentieth Century Fox“ und „Lightstorm Entertainment“ auch eine beträchtliche Menge Geld einsparen könnte. Die Verwirklichung des ersten Films hatte knapp vier Jahre gedauert und ca. 500 Millionen Dollar verschlungen. Der Regisseur sieht bei seinem anstehenden Mammutprojekt vor, alle drei Sequels auf einen Schlag in Neuseeland abzudrehen. Dies soll neun Monate dauern und insgesamt nur etwa eine Milliarde Dollar kosten. Wie es scheint, will Cameron sich hierbei, wie schon Peter Jackson in seiner „Hobbit“-Trilogie, auch an der HFR-3D-Technologie (High Frame Rate) probieren.

Für die Fans heißt dies, dass wir uns ab Weihnachten 2016 dann drei Jahre lang im Dezember auf ein neues Abenteuer mit Sam Worthington und Zoe Saldana freuen können.



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