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„Baby Driver“: Edgar Wright arbeitet an einer Fortsetzung

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Mit einer Mischung aus Musical und Actionthriller hat Edgar Wright einen der wenigen Überraschungshits des Kinosommers abgeliefert. „Baby Driver“ spielte bei vergleichsweise geringen 34 Millionen US-Dollar Budget mehr als 200 Millionen ein, wurde also zu einem hübschen finanziellen Erfolg für Sony Pictures. Was aber noch wichtiger ist: Zuschauer und Kritiker waren äußerst angetan von Shootingstar Ansel Elgort, den Stunts und den Dialogen des Films. Grund genug, um nun über eine Fortsetzung des Films nachzudenken.

Direkt nach dem Kinostart im Juli deutete Regisseur Wright an, dass er gern weiter an „Baby“ und seiner Geschichte arbeiten möchte, nun sind die Pläne für eine Fortsetzung konkreter geworden. In einem Interview mit „Entertainment Weekly“ verriet der Regisseur, dass entsprechende Gespräche mit Sony weit fortgeschritten sind. Die Verträge für „Baby Driver 2“ würden bald unterzeichnet werden – mit Option auf weitere Teile.

Ob das Projekt allerdings Wrights nächster Film wird, steht noch aus. Es könnte sein, dass Wright davor erst einen anderen Film dreht. Wright wurde durch „Shaun of the Dead“ zum Kult-Regisseur, mit „Baby Driver“ konnte er sich erfolgreich von einem Rückschlag erholen. Denn eigentlich sollte er für die Marvel-Studios „Ant-Man“ inszenieren, kurz vor den Dreharbeiten sprang Wright aber ab, weil Marvel ihm zu sehr in sein Drehbuch reinquatschen wollten.



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