Videopremiere

Dagobert begibt sich im Video zu „In all unseren Leben“ auf die Suche nach seiner verlorenen Geliebten


Der schweizerische Wahlberliner Dagobert hat mit „In all unseren Leben“ nicht nur eine neue Single inklusive Video im Gepäck. Auch live wird er uns ab September in neun deutschen Städten beehren.

Dagobert hat sein neues Video zu „In all unseren Leben“ veröffentlicht. Der Song stammt aus dem im März 2019 erschienenen Album WELT OHNE ZEIT und bewegt sich zwischen resignierter Gesellschaftskritik und anklagender Trauer um eine zerbrochene Beziehung.

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In dem dazugehörigen Schwarz-Weiß-Video sucht der Sänger Moskovskaya-trinkend in einer verlassenen Wohnung seine verschwundene Geliebte, während diese durch eine düstere Paralleldimension zu irren scheint. Spoiler-Alert: Die Suche hat (zumindest fürs Erste) ein Happy End.

Ines Frieda Försterling übernimmt in dem atmosphärischen Clip nicht nur die Rolle der weiblichen Hauptdarstellerin, sondern war ebenfalls für Regie und Schnitt verantwortlich.

Reeperbahn Festival 2019: 8 Acts, die Ihr Euch mal geben solltet

Wer in Gesellschaft zahlreicher Fans zu Dagoberts „Schlagern mit Anspruch“ (wie er seine Songs in der Vergangenheit liebevoll selbst nannte) schunkeln möchte, hat Glück: Nach seinem Auftritt beim Hamburger Reeperbahn Festival wird der Sänger als Teil seiner Tour zusätzlich in acht weiteren deutschen Städten Halt machen.

Dagobert live – hier sind die Deutschlandtermine:

  • 18.-21.09. Hamburg, Reeperbahn Festival
  • 04.10. Nürnberg, Club Stereo
  • 09.10. Wuppertal, Die Börse
  • 10.10. Düsseldorf, FFT
  • 11.10. Kiel, Kieler Schaubude
  • 12.10. Bremen, Lagerhaus
  • 25.10. Halle, Klub Drushba
  • 26.10. Frankfurt am Main, Brotfabrik
  • 27.10. Göttingen, Musa

Tickets gibt es bei Dagobert direkt, bei Eventim und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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WELT OHNE ZEIT wurde von Musikexpress-Autor Thomas Winkler übrigens mit stolzen fünf Sternen belohnt. In seiner Rezension beschreibt Winkler das dritte Studioalbum des schweizerischen Wahlberliners als einen Paradigmenwechsel, bei dem Dagobert seinen „naiven Blick auf das menschliche Miteinander richtet“ und den Achtzigerjahren einen Besuch abstattet.