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Die wichtigsten Netflix-Neuerscheinungen im April 2017

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Neuer Monat, neues Programm bei Netflix – zumindest teilweise. Die Mediathek des Streaming-Anbieters ist dynamisch, regelmäßig fliegen Titel raus oder werden neu eingepflegt. Nachdem im März die Eigenproduktion „Iron Fist“ für Aufmerksamkeit und schlechte Kritiken sorgte, stehen im April neue Episoden von äußerst beliebten Serien an. Und ein kontroverser Neustart, für den Netflix bereits einen Shitstorm von Rassisten bekommen hat.

Die wichtigsten Neuerscheinungen auf Netflix im April 2017:

Serien

„Better Call Saul“ – Staffel 3 ab dem 11. April: Bob Odenkirk ist mit seiner Vorgeschichte zu „Breaking Bad“ erfolgreich in die Fußstapfen von Bryan Cranston getreten. Der Look ähnelt der Meth-Saga um Walter White, der subtile Humor steht hier aber über der permanenten Gefahr. „Better Call Saul“ ist kauzig, nimmt sich viel Zeit für die Figuren und ist endlich mit neuen Folgen zurück.

„Fargo“ – Staffel 3 ab dem 21. April: Die Serie basiert nur noch sehr lose auf dem Coen-Film aus den 90ern. Aber das ist mittlerweile egal, denn die Macher von „Fargo“ haben genügend eigene Ideen, mit denen sie eine der besten Serien der letzten Jahre gedreht haben. Jede Staffel erzählt eine komplett andere Geschichte. Ab April wird Ewan McGregor eine Doppelrolle spielen, einen geldgeilen Unternehmer und einen Berufsgangster. Wird gut.

Ewan McGregor in „Fargo“

„Dear White People“, ab dem 28. April: Der Film „Dear White People“ wird nun zur Netflix-Serie. In der Satire geht es um Vorurteile an einer Uni in den Staaten. Und mitunter um eine schwarze Radio-Moderatorin, die den weißen Mitschülern den richtigen Umgang zwischen allen Menschen erklärt. Mit viel Humor, den mitunter Twitter-Nutzer nicht teilen: Netflix bekam nach dem ersten Trailer einen Shitstorm von rechten Amerikanern, die den „Genozid an der weißen Rasse“ befürchten. Gerade diese Leute sollten sich die Serie unbedingt anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=1LzggK5DRBA

„The Get Down“ – Teil 2, ab dem 7. April: Baz Luhrmann hat mit seiner Serie über die Entstehung des HipHop in den späten 70ern die teuerste Netflix-Produktion aller Zeiten gedreht. Deshalb teilt der Streaming-Dienst die Staffel auch auf ein zweiteiliges Event auf. 2016 liefen bereits die ersten sechs der stilvoll inszenierten Episoden, nun wird „The Get Down“ abgeschlossen.

Szene aus „The Get Down“

Dokumentationen

„Hot Girls Wanted: Turned On“, ab dem 21. April: Die Dokumentation „Hot Girls Wanted“ liegt schon etwas länger in der Netflix-Mediathek. Und die Doku über die Porno-Branche stieß auf so viel Interesse, dass nun eine ganze Staffel zu dem Thema bestellt wurde. In sechs Episoden widmet sich „Turned On“ der Porno-Szene, beziehungsweise nun auch den neueren Vertriebswegen über Webcams und Social Media.

https://www.youtube.com/watch?v=Yg1kmvrPv0A

„Casting JonBenet“, ab dem 28. April: Die sechsjährige Schönheitskönigin JonBenet Ramsey ist tot, die Umstände sind ungeklärt. Regisseurin Kitty Green nähert sich nun mit einer Mischung aus Doku und Fiktion dem Thema, lädt Personen aus dem Heimatort des toten Mädchens zu einem Casting ein. Dann offenbaren sich die verschiedenen Versionen der vermeintlichen Wahrheit zu dem Fall. Die Dokumentation lief auf der Berlinale 2017 und sorgte für viel Aufsehen.

https://www.youtube.com/watch?v=-KMEOaMCJss

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