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Entrüstet aber zuversichtlich: Rock-am-Ring-Veranstalter verrät neue Details zum Standort-Wechsel

Am späten Samstagnachmittag gaben die Rock-am-Ring-Veranstalter Marek und André Lieberberg eine Pressekonferenz bezüglich der neuen Entwicklungen zum Festival-Umzug. Inzwischen haben sich die Vertragsverhandlungen mit dem neuen Standort in Mönchengladbach konkretisiert.

Lieberberg zeigte sich noch immer entrüstet über die Geschehnisse der letzten Wochen. Das geplante Konkurrenz-Festival „Grüne Hölle“, das 2015 zeitgleich mit Rock am Ring vom 5. bis 7. Juni stattfinden soll, werde Probleme haben, ranggleiche Bands zu buchen, um mit dem Traditions-Festival mithalten zu können. Lieberberg gab bekannt, dass am Dienstag neue Entscheidungen bezüglich der neuen Location in Mönchengladbach gefällt werden. Die Naturschutzauflagen werde man dabei berücksichtigen, sie stellen jedoch derzeit kein Problem dar.

Das JHQ in Mönchengladbach sei zudem eine bessere Location als der Nürburgring im Moment, da der Boden aus Schotter besteht, das einen Vorteil für das Festival darstellt.

Kooperation

Das Pinkpop-Festival, das ebenfalls an Pfingsten und in den nahegelegenen Niederlanden stattfindet, habe man bereits kontaktiert. Diese zeigten sich erfreut über den Umzug und wünschten Lieberberg mit dem neuen Standort alles Gute.

Neue Infos zu den Vertragsverhandlungen erfährt die Öffentlichkeit am Dienstag in einer Pressekonferenz.


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