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Zu viele Grammys: Auch Fleet-Foxes-Sänger Robin Pecknold schießt gegen Bruno Mars

Willkommen zurück, heute wieder eine neue Folge aus der Reihe: „Indie-Eliten, die wir lieben, echauffieren sich über den Mainstream-Pop“. Heute mit: Robin Pecknold, seines Zeichens Sänger der Indie-Folk-Band Fleet Foxes. Sein Gegenstand der Kritik: Bruno Mars und dessen sechs Grammys vom Sonntagabend.

Was bisher geschah: Wir erinnern uns, kurz nach der Preisverleihung hatte bereits der zweifache Grammy-Gewinner Justin Venron, vielen eher bekannt als Bon Iver, die Auszeichnungen zum u.a. „Album of the Year“ für Bruno Mars als eher fragwürdig empfunden (Zitat: „You must be absolutely shitting me“). Unterstützt wird der Sänger in dieser Ansicht nun eben auch vom Kollegen Robin Pecknold. Der geht sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnet Bruno Mars und dessen musikalisches Werk in seiner Insta-Story als: „Toys R Us Gap band“.

Wir sind gespannt auf die nächste Folge! Vielleicht haben als Nächstes The National etwas zum Thema zu sagen?


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