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„Glass“-Fantheorien: Die Stars des Films werten die Ideen der Zuschauer aus

Ist Bruce Willis von den Aliens aus M. Night Shyamalans Film „Signs“ beeinflusst worden? Immerhin ist Wasser seine größte Schwäche – genauso wie bei den Außerirdischen!

Diese Theorie ist nur eine von vielen, die auf der Website Reddit im Vorfeld des Kinostarts von „Glass“ zu lesen war. „Glass“ ist das Ende von Shyamalans „Superhelden“-Trilogie, die 2000 mit „Unbreakable“ begann und im Januar 2017 mit „Split“ fortgeführt wurde. Da der Regisseur und Autor für teilweise sehr wilde Wendungen und Twists in seinen Filmen bekannt ist, begannen Fans der Reihe schon vor dem Kinostart mit der Jagd nach dem nächsten großen Ding, das Shyamalan in „Glass“ präsentieren würde.

„Glass“ läuft seit dem 17. Januar auch in den deutschen Kinos, der Thriller eroberte in den USA und Deutschland die Spitze der Charts, trotz negativer Kritiken und eher mittelmäßiger Mundpropaganda. Regisseur Shyamalan stellte aber bereits zuvor fest, dass „Glass“ gleichzeitig das Ende der Filmreihe ist, unabhängig vom Erfolg an den Kinokassen.

Kooperation

Die Kollegen von „Vanity Fair“ haben nun Shyamalan sowie seine Darsteller James McAvoy und Sarah Paulson mit einigen der Fantheorien konfrontiert. In einem Video gehen sie auf die Ideen der Zuschauer ein. Und sind teilweise begeistert und verstört von den Geschichten, die da erdacht wurden:


„Glass“-Kritik: Der entscheidende Twist zu viel
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