Heute: Arno Frank

Arno Frank ist so alt wie das Album Meddle von Pink Floyd und schreibt nicht ungern über Musik, u.a. für „Die Zeit“, „Spiegel Online“ und die „taz“, wo er bis vor kurzem Ressortleiter war. Seinen ersten Tonträger, ein Magnetband mit The Concert in Central Park von Simon & Garfunkel, hört er heute noch gerne. Er hat geweint, als sich Grandaddy aufgelöst haben und kann wieder lachen, seit ein neues Album von The Mars Volta angekündigt ist. Bis dahin tröstet er sich mit Sibelius und Brian Eno. Für Punk und R’n’B fehlt ihm jegliches Verständnis. Alles andere kann, muss aber auch nicht unbedingt. Derzeit bestimmen sowieso die Kinder, was gehört wird.

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