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Jay-Z ist laut „Forbes“ der erste Rap-Milliardär der Geschichte

Jay-Z ist vom „Forbes“-Magazin zum ersten Rap-Milliardär der Welt gekürt worden.

Dem Wirtschaftsmagazin zufolge soll der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Shawn Carter heißt, in den vergangenen Jahrzehnten ein Vermögen in Höhe von 890 Millionen Euro (über eine Milliarde US-Dollar) angehäuft haben.

Allein Carters Musik soll 75 Millionen US-Dollar wert sein. Ein weiterer Teil seines beachtlichen Vermögens soll sich außerdem aus gutkalkulierten Investitionen in Spirituosenmarken wie „Armand de Brignan“ und weitere große Unternehmen wie „Uber“ zusammensetzen. Des Weiteren gründete Carter 2008 das Plattenlabel „Roc Nation“ und übernahm 2015 den Musikstreaming-Dienst „Tidal“.  Auch für die Kunst- und Immobilienbranche soll der Rapper ein Händchen haben.

Mit seinem neuen Titel erreicht Jay-Z nun den gleichen Status, den außer ihm nur eine Handvoll Entertainment-Größen wie Oprah Winfrey, George Lucas, Steven Spielberg und Michael Jordan innehaben. Dr Dre, dessen Vermögen „Forbes“ auf etwa 850 Millionen US-Dollar schätzt, befindet sich aktuell noch ein Stück hinter Carter.

Carter wuchs im New Yorker Bezirk Brooklyn auf und verdiente dort eine zeitlang sein Geld als Drogendealer. Nachdem er mit Hits wie „Hard Knock Life“ erste Charterfolge feiern konnte, bringt es der Rapper inzwischen auf ganze 77 Grammy-Nominierungen, von denen er 22 für sich entscheiden konnte.

Zuletzt waren Jay-Z und seine Frau Beyoncé im März 2019 bei der„GLAAD“-Gala mit dem „Vanguard Award“ für ihr Engagement in Zusammenarbeit mit der LGBTQ- Gemeinschaft ausgezeichnet worden.


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