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Jetzt am Kiosk: Gossip – „Musik? Für mich ein Weg nicht mehr mit Dildos hantieren zu müssen“

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Die Titelgeschichte unserer Juni-Ausgabe dreht sich um Gossip: Vom Disco-Punk für Freaks zum Radiopop für die Massen – die wundersame Wandlung der Lieblingsband aller Außerseiter.

Im Interview erzählen uns Beth Ditto und Bandkollegen von den Anfängen ihrer Band. „Die Bands, die uns beeinflusst haben – Nirvana, Sonic Youth, Bikini Kill – haben uns das Leben gerettet, als wir Teenager waren. Diese Bands damals – und wir heute – leben davon, sich selbst als Außenseiter zu verstehen.“

Wir fragten Ditto: War Musik also letztlich der Ausweg, um einem beschissenen Leben den Rücken zu kehren? Ditto: „Es war eine Möglichkeit, nicht in den Fast-Food-Lokalen zu enden.“ Blilie: „Und für mich war es der Weg, nicht mehr mit Dildos herumhantieren zu müssen.“ Ditto, süffisant lächelnd: „Jawohl, sie arbeitete nämlich in einem Dildo-Laden.“ Blilie geht auf Dittos Einwurf nicht näher ein: „Wir suchten nach einem Ausweg, aber wir hatten auch nie wirkliche Ambitionen. Uns wäre nicht im Traum eingefallen, dass wir eines Tages für mehr als 200 Zuschauer spielen oder eine Million Platten verkaufen.“

Eine ganz bestimmte Person aber will Beth Ditto unbedingt noch kennen lernen, bevor der Ruhm ihr noch zu Kopf steigt. Wen? Das steht im neuen Heft.


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