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Johnny Cashs Elternhaus ist jetzt ein offizieller historischer Ort

Das Elternhaus, in dem Country-Legende Johnny Cash den Großteil seiner Kindheit verbrachte, ist seit Freitag ein offiziell eingetragener historischer Ort der USA.

Das weiß gestrichene, fünf Zimmer umfassende Häuschen in Dyess, Arkansas, ist ab sofort unter der Bezeichnung „Farm No. 266, Johnny Cash Boyhood Home“ im US-amerikanischen „National Register of Historic Places“ zu finden. Zu verdanken haben dies Johnny-Cash-Fans der Arkansas State University, die das ehemalige Zuhause des Musikers für insgesamt 575.000 US-Dollar erstanden und renoviert hat. Es war auch die Hochschule, die bereits im Dezember den Antrag zur Aufnahme ins „National Register of Historic Places“ gestellt hat.

James Gabbert, Historiker des Verzeichnisses, erklärte der „Arkansas Democrat“-Gazette, dass das Haus in Dyess das erste mit Johnny Cash assoziierte Gebäude sei, dass es auf die Denkmalsliste geschafft habe – abgesehen vom ehemaligen Sitz der Sun Recording Studios in Memphis, in denen Cash einen Großteil seines Frühwerks aufnahm.

Johnny Cashs ehemaliges Zuhause in Dyess, Arkansas, wurde bereits 2014 für die Öffentlichkeit geöffnet. Durch die Maßnahme erhoffte sich der damalige Bürgermeister jährlich bis zu 20.000 Touristen in die verschlafene Kleinstadt in Amerikas Hinterland locken zu können.

Johnny Cash schrieb in seiner gut 50 Jahre andauernden Karriere über 500 Songs und veröffentlichte unzählige Alben, die sich weltweit über 50 Millionen Mal verkauften. Der Musiker verstarb am 12. September 2003 im Alter von 71 Jahren an Lungenversagen.


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