Twitter Spaces

ME-Talk: Warum Billie Eilish nicht die nächste Britney Spears wird


Am 15. Juni um 20 Uhr reden wir – Paula Irmschler, Linus Volkmann und Fabian Soethof – auf Twitter Spaces über die zwei so verschiedenen und doch vergleichbaren Karrieren von Billie Eilish und Britney Spears. Es geht um elterlichen Einfluss, Medien und Selbst- vs. Fremdbestimmung. Kommt rum und diskutiert mit!

2021 ist, neben vielem anderen, ein Jahr der neuen und alten weiblichen Popstars. Im Frühjahr sorgte mit Britney Spears eine der berühmtesten und erfolgreichsten Sängerinnen der späten 90er- und frühen bis mittleren 00er-Jahre für Schlagzeilen, wenngleich nur indirekt: Die Dokumentation „Framing Britney Spears“ zeigte eindrucksvoll auf, wie Spears ihr kometenhafter Aufstieg gelang – und warum der Fall folgte. Maßgebliche Schuld an ihrem anhaltenden fremdbestimmten Zustand der Vormundschaft tragen demnach ihr Vater und die Medien, die Spears über Jahre hinweg bloßstellten und lächerlich machten.

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Im Juli wiederum wird der größte gegenwärtige weibliche Popstar sein zweites Album HAPPIER THAN EVER veröffentlichen: Die 19-jährige Billie Eilish sorgt seit ihrem Debüt WHEN WE ALL FALL ASLEEP, WHERE DO WE GO? für Aufruhr in der Popwelt – sie produziert Musik mit ihrem Bruder Finneas aus dem Kinderzimmer heraus, gewann diverse Grammys, trat als Headlinerin beim Coachella Festival auf und steuerte gar den Titelsong zum neuen Bond-Film „No Time To Die“ bei. Im Frühjahr erschien die Dokumentation „The World’s A Little Blurry“. Darin wird Eilishs Aufstieg dokumentiert und beleuchtet, welchen Anteil ihre Eltern daran haben.

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Wir finden, man kann diese beiden Ausnahmekarrieren durchaus einmal vergleichen und Überlegungen anstellen, inwiefern Eilish ein ähnliches Schicksal wie Spears ereilen könnte beziehungsweise warum genau das allem bisherigen Anschein nach zu ihrem Glück nicht passieren wird. Über all das und wahrscheinlich noch viel mehr wollen wir reden – mit Euch.

Am Dienstag, den 15. Juni 2021, eröffnen wir um 20 Uhr zu eben diesem Thema einen ME-Talk auf Twitter Spaces. Wir, das sind ME-Autorin, -Kolumnistin und Eilish-Edelfan Paula Irmschler, ME-Autor, -Redakteur und -Kolumnist Linus Volkmann sowie ME-Redakteur Fabian Soethof. Es wird unter anderem um Selbstbestimmung, Yellow Press und toxische Männlichkeit gehen. Kommt rum und hört uns dabei zu, wie wir uns um Kopf und Kragen reden und stellt gerne selbst Fragen und diskutiert mit. Alles was Ihr dafür braucht, ist ein Smartphone und die Twitter-App, egal ob iOS oder Android. Wir freuen uns auf Euch – „Happier Than Ever“, sozusagen!