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Highlight: „Here we are now, in containers“: Diese Songzeilen werden immer wieder falsch verstanden

Mit diesen Musikern hat Tame Impalas Kevin Parker bereits am perfekten Sound getüftelt

Koi Child

Der Beweis dafür, dass Parker trotz seines Welterfolges immer noch der Musiknerd aus Perth mit Herz für abseitige Newcomer ist: Bei einer experimentellen HipHop-Jamsession zweier Combos, Child’s Play und Kashikoi, ist er so begeistert von der Energie im Raum, dass er die Musiker am Ende des Abends anspricht und sie fragt, ob sie sich zu einer Band zusammenschließen und mit ihm ein Album aufnehmen möchten. Sie möchten – natürlich! Koi Childs selbstbenanntes Debütalbum erscheint im März 2016.

Kanye West

Ehre, wem Ehre gebührt – oder in diesem Fall: auch nicht. Denn in den Credits zu Kanye Wests „Violent Crimes“ findet sich Kevin Parkers Name, obwohl sich Parker absolut sicher ist, nichts zu dem Track beigesteuert zu haben. Zwar habe er West einige Beats und Gitarrenriffs zugeschickt, als dieser ihn darum bat, habe danach jedoch nichts mehr vom Rapper gehört und seine musikalischen Skizzen auch nicht in „Violent Crimes“ herausgehört. Ob Parker wohl dafür auch einen monatlichen Scheck erhält? Keiner weiß es so genau.

Travis Scott

Ein Rapper, mit dem Kevin Parker tatsächlich intensiv zusammengearbeitet hat, ist der Schwager von Kanye Wests Ehefrau Kim Kardashian: Travis Scott. Parker schreibt gemeinsam mit The Weeknd, Kanye West und Pharrell Williams den ASTROWORLD-Track „Skeletons“ und produziert ihn als alleiniger Produzent. Der Rapper dankt Parker für die angenehme Zusammenarbeit, indem er ihn einlädt, Teil seiner Liveband bei „Saturday Night Live“ zu sein. Parker lässt sich nicht zweimal bitten.



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