Monika Gruber: Empörung nach umstrittenem Post zu Deepfake-Debatte

Monika Gruber sorgt mit X-Post zu Deepfakes für Diskussionen. Die Reaktionen im Überblick.

Nachdem Collien Fernandes die Vorwürfe gegen ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen – laut welcher dieser Deepfake-Pornografie von ihr verbreitet haben soll – öffentlich gemacht hat, gab es zahlreiche Solidarisierungsbekundungen. Zu den öffentlich gemachten Anschuldigungen teilte die Moderation auch den Satz: „Du hast mich virtuell vergewaltigt!“ Genau diesen Satz hat die Kabarettistin Monika Gruber in einem Beitrag aufgegriffen – und erntet nun für die Art und Weise dieses Aufgreifens viel Kritik.

X-Post sorgt für negative Reaktionen

Am Samstag, dem 21. März 2026, postete Monika Gruber auf X zwei Facebook-Fake-Profile, die von ihr erstellt worden waren. Dazu schrieb sie: „Achtung, diese beiden Profile sind FAKE! Ich fühle mich virtuell vergewaltigt.“ Bei der Aussage handelte es sich wohl um eine Bezugnahme auf die Vorwürfe von Collien Fernandes und ihr Statement.

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Die Reaktionen vieler Menschen auf X ließen nicht lange auf sich warten – und sie fielen äußerst negativ aus. Die Verwendung des Satzes, um auf Fake-Profile aufmerksam zu machen, sahen einige als problematisch. So schrieb eine Person: „Monika Gruber zeigt wieder einmal pervertierte Geschmacklosigkeit.“

Ein anderer Kommentar lautete: „Sie vergnügt sich an der systematischen Entwürdigung und lacht über diese Selbstoffenbarung!“ Zudem ließen sich wiederholt die Worte „ekelhaft“ und „widerlich“ lesen.

Monika Gruber macht weiter

Von der Kritik ließ sich die 54-Jährige allerdings nicht still machen – stattdessen legte sie nach. Ebenfalls auf X kommentierte sie einen Beitrag des „Stern“, der sich mit der Thematik rund um den Ulmen-Fernandes-Fall auseinandersetzte. Dazu schrieb sie: „Liebe Männer, lasst Euch bloß nicht einreden, dass Ihr allesamt übergriffige, frauenverachtende, respektlose und daher verachtenswerte Schweine seid. DAS ist ebenfalls Sexismus, der vom Großteil der Frauen abgelehnt wird, auch wenn das mediale Bild ein anderes zu sein scheint.“

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Monika Gruber schlägt damit einen anderen Weg ein als viele weitere Frauen, die sich mit Collien Fernandes solidarisiert haben, um mit dem Fall rund um Christian Ulmen umzugehen.