Musikerin des Jahres: Lana Del Rey

Aus dem Phänomen von 2011 wurde der Popstar von 2012.

Viele wollten sie scheitern sehen: Was würde Lana Del Rey 2012 machen, was würde auf „Video Games“ und „Born To Die“ folgen? Ist sie ein One-Hit-Wonder? Was steckt hinter dem „Blue Velvet“-Image, den verwaschen kolorierten Bildern – ist sie mehr als nur ein Image?

Noch im Januar dieses Jahres machte man sich über Lana Del Rey lustig, sie versiebte ihren Live-Auftritt bei „Saturday Night Live“. Das Studio-Scheinwerferlicht zerstörte ihre Aura, nichts schien mehr geheimnisvoll.

Dann kam Lana Del Reys toller Auftritt beim Melt-Festival. Und über ihre Songzeile: „My Pussy tastes like Pepsi-Cola“ machte sich plötzlich auch keiner mehr lustig. Die Singles „Born To Die“, „Summertime Sadness“ und die Cover-Version von „Blue Velvet“  wurden Hits. Das „Born To Die“-Album erreichte Platz 1 in Deutschland und Großbritannien, in den USA immerhin Platz 2. Wer sie belächelt, vergisst, dass es immer mehr Menschen gibt, die ihre Musik hören wollen. Für 2013 sind fünf Live-Termine in Deutschland angesetzt.

Unsere Galerie zeigt Bilder von Lana Del Rey, dem Popstar des Jahres 2012 – wer genau hinsieht, kann bei unserer Farewell-Aktion Kinotickets für 7 PSYCHOS und Kopfhörer von URBANEARS gewinnen.

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Dazu: 3×1 von Regisseur Martin McDonagh („7 Psychos“ und „Brügge sehen… und sterben?“) handsignierte Filmplakate.

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