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Myrkur: Die einzigartigen Alben der Dänin im Überblick #DaheimDabeiKonzerte

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Einmalig: Musikexpress, Metal Hammer und Rolling Stone machen gemeinsame Sache!

Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!

Wer steckt hinter dem Blackgaze-Projekt Myrkur?

Myrkur wurde von der Dänin Amalie Bruun ins Leben gerufen – eine Künstlerin, die nicht nur das komplette, auf ihren Alben verwendete Instrumentarium auf eigene Faust einspielt, sondern darüber hinaus auch die altertümlichen Künste von Lyre und Mandola beherrscht. Als Wandlerin zwischen den Welten reichert die Multiinstrumentalistin zarte Folklore mit brachialer Black-Metal-Finsternis an.

Ihre drei bemerkenswerten Alben stellen wir hier vor.

„M“

Kritik zu Myrkur M

Mit ihrem Album M debütierte Myrkur 2014 und ließ dabei Ulver-Mastermind Kristoffer Rygg hinter den Reglern sitzen – das Ergebnis ist nicht nur eine penibel austarierte Balance der Genregrenzen, sondern zog auch noch eine Handvoll weiterer Veröffentlichungen nach sich, die den eigenwilligen Stilmix fortsetzten.

Anspieltipp: „Nordlys“

„M“ – hier bei Amazon erhältlich

„Mareridt“

Mareridt (Deluxe Version) von Myrkur bei Amazon Music - Amazon.de

Auch das 2017 erschienene Album „Mareridt“ hat es in sich – Metal Hammer schrieb hierzu in seiner Rezension: „Die Songs ziehen ihre Stärke aus der Gewissheit, niemandem etwas beweisen zu müssen – und dem Mut zum Experimentieren. Der minimalistischen Ballade ,Crown‘ etwa oder dem beschwörenden ,Funeral‘ mit Chelsea Wolfe wohnt eine Dunkelheit und Intensität inne, die sich jenseits profaner Mittel wie Blastbeats überträgt. Die stilistischen Mittel von Choralgesängen über den Herdenruf Kulning und die traditionelle Nyckelharpa sind vielseitig.“



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