Nach „12 Years A Slave“: Das ist das neue Projekt von Regisseur Steve McQueen

Steve McQueen ist ohne Zweifel einer der spannendsten Regisseure, die in den vergangenen Jahren auch von einem breiteren Publikum entdeckt wurden. Mit „Hunger“ und „Shame“ etablierte McQueen Michael Fassbender als Schauspiel-Schwergewicht. 2013 drehte er das Sklaverei-Drama „12 Years A Slave“, das den Oscar für den Besten Film des Jahres erhielt.

Danach wurde es etwas ruhig um Regisseur, eine geplante Serie für HBO konnte er entgegen einiger Ankündigungen nicht umsetzen. Nun meldet sich McQueen mit einem neuen Filmprojekt zurück. „Widows“ wird es heißen, ein Kinostart ist für 2018 anvisiert.

Basierend auf einer Mini-Serie aus den 1980ern, erzählt „Widows“ die Geschichte von vier Räubern, die allesamt zu Tode kommen. Den unvollendeten, letzten Job der Diebe übernehmen dann deren Witwen.

Das Casting des Films läuft aktuell, bisher hat „Widows“ eine vielversprechende Besetzung: Viola Davis, die am Sonntag für „Fences“ einen Oscar gewann, spielt eine größere Rolle. André Holland, der im Oscar-Sieger „Moonlight“ mitspielt, ist ebenso dabei wie Michelle Rodriguez und Daniel Kaluuya, der aktuell mit dem Rassismus-Horror „Get Out“ die US-Kinocharts anführt.

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